Mein Körper - im Spiegel der Gedanken

Ekkehart Scholz


Drei Stimmen zum Seminar

Wir hören nie auf zu lernen. Ich hatte die Chance mich (und meinen Körper) neu zu erfahren.

Herzlichen Dank für die Geburtshilfe.

Verena S.

Am Ende des Seminars "The Work" war mir klar, dass meine eigene Meinung mich oft - wie in einem Labyrinth - gefangen hält.  

Dank des neuen Konzepts und den neuen Impulsen aus "The Work" bin ich mir sicher, dass  2017 für mich ein Jahr werden wird, in dem mit Hilfe dieser Methodik mein Lebensweg  leichter werden wird.

R.Josefine Müller

Erst war ich ein bisschen irritiert, dass der Seminarleiter nicht vorbereitet war und alles aus dem Ärmel schütteln wollte. Nichts Schriftliches zum Thema. Am Schluss fand ich das super. Es war sehr individuell, sehr persönlich, keine Stangenware. Elegant und sicher hat er durch das Seminar geführt.

Der nächste Kurs mit anderen Teilnehmern wird sicherlich anders werden. Ohne konkrete Planung, aber maßgeschneidert. Danke.

Eine Teilnehmerin.



Der Körper ist jung, er ist alt. Er ist dynamisch, er wird lethargisch. Er ist sexuell aktiv, er ist passiv. Die Haut ist glatt, die Haut hat Falten. Manchmal können wir gut mit ihm, manchmal - gerade wenn wir Schmerzen haben - hausen wir gleichsam in einem Feind.

Doch der Körper entwickelt sich nur, wie die Natur es vorgesehen hat. Er wird alt; und viele von uns kämpfen mit aller Macht dagegen an.

Das Problem ist jedoch nicht der Körper, sondern es sind unsere Gedanken, die ihn mit seinen Falten, seinen Schmerzen, seiner zunehmender Unbeweglichkeit ablehnen. Es sind unsere Gedanken darüber, wie unser Körper sein sollte (jung, dynamisch, schmerzlos...), die das Leben in unserem Körper verleiden. Gedanklich sind wir in unserer Jugendzeit hängengeblieben.

In diesem Kurs wollen wir uns mit der Methode The Work nach Byron Katie anschauen, welche Gedanken wir über unseren Körper haben und wie diese Gedanken das Leben in unserem Körper manchmal so schwer bis unerträglich machen. Und am Ende des Lebens beklagen ihn viele von uns statt ihm zu danken, dass er uns so viele Jahre über die Erde getragen hat.