Leben mit Widersprüchlichkeit

Über die Vereinbarkeit von Gegensätzen

Wer kennt nicht das Gefühl, zwischen zwei Stühlen zu sitzen? Oder das Bedürfnis, sich entscheiden zu müssen zwischen diesem oder jenem. Zwischen diesem oder jenem Arbeitsplatz, zwischen diesem oder jenem Mensch, usw.. Wir haben das Gefühl, in diesem unentschiedenen Zustand nicht leben zu können. Er macht uns ganz irre.

 

Wie wir mit diesen scheinbar unvereinbaren Gegensätzen umgehen, ist weniger eine Frage der Fakten, die dafür oder dagegen sprechen, sondern eine Frage der Einstellung, wie man Gegensätzlichkeit gedanklich betrachtet.

 

In diesem Halbtages-Seminar wollen wir uns unsere Gedanken zum Thema "Entscheidungen" und "Unvereinbarkeit von Gegensätzen" betrachten und bearbeiten, so dass wir in Zukunft mit solchen Situationen besser umgehen können.


Dazu benutzen wir verschiedene Methoden, u.a. The Work of Byron Katie.


Datum/Zeit

Mittwoch, 18. Oktober

13 - 17 Uhr

und/oder

Mittwoch, 25. Oktober

13 - 17 Uhr

Veranstaltungsort

KulturKloster

Gebühr

36 Euro



Anmeldung

Hinweis: Bitte die mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.


Rückblick 2016

Wir hören nie auf zu lernen. Ich hatte die Chance mich (und meinen Körper) neu zu erfahren. Herzlichen Dank für die Geburtshilfe.

Verena S.

Erst war ich ein bisschen irritiert, dass der Seminarleiter nicht vorbereitet war und alles aus dem Ärmel schütteln wollte. Nichts Schriftliches zum Thema. Am Schluss fand ich das super. Es war sehr individuell, sehr persönlich, keine Stangenware. Elegant und sicher hat er durch das Seminar geführt.

Der nächste Kurs mit anderen Teilnehmern wird sicherlich anders werden. Ohne konkrete Planung, aber maßgeschneidert. Danke.

Eine Teilnehmerin.

Am Ende des Seminars "The Work" war mir klar, dass meine eigene Meinung mich oft - wie in einem Labyrinth - gefangen hält.  

Dank des neuen Konzepts und den neuen Impulsen aus "The Work" bin ich mir sicher, dass  2017 für mich ein Jahr werden wird, in dem mit Hilfe dieser Methodik mein Lebensweg  leichter werden wird.

R.Josefine Müller